Fellwechsel Hund
So hilfst du deinem Vierbeiner durch diese Zeit
Jeder Hundebesitzer kennt es: Überall fliegen Haare herum, das Bürsten dauert gefühlt ewig, und dein Vierbeiner kratzt sich häufiger als sonst. Der Fellwechsel beim Hund ist eine ganz natürliche, aber oft herausfordernde Phase. Mit der richtigen Fellpflege kannst du deinen Liebling dabei unterstützen, das alte Fell loszuwerden und gesund ins nächste Saisonfell zu starten.

Viele Hundebesitzer fragen sich: Wann ist der Fellwechsel beim Hund?
In der Regel wechseln Hunde ihr Fell zweimal im Jahr – im Frühjahr, wenn das dichte Winterfell ausfällt, und im Herbst, wenn das neue wärmere Winterfell nachwächst. Diese Phase dauert meist mehrere Wochen und kann durch gezielte Pflege erleichtert werden.
Viele Hundebesitzer fragen sich: Wann ist der Fellwechsel beim Hund?
In der Regel wechseln Hunde ihr Fell zweimal im Jahr – im Frühjahr, wenn das dichte Winterfell ausfällt, und im Herbst, wenn das neue wärmere Winterfell nachwächst. Diese Phase dauert meist mehrere Wochen und kann durch gezielte Pflege erleichtert werden.


Während des Fellwechsels zeigt dein Vierbeiner oft einige
Veränderungen. Typische Symptome des Fellwechsels sind:
- Vermehrter Haarausfall
- Häufigeres Kratzen oder Lecken
- Ein stumpferes oder fettigeres Fell als sonst
- Teilweise trockene Haut oder Schuppenbildung
Sollte dein Hund kahle Stellen oder starke Hautreizungen entwickeln, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.
Während des Fellwechsels zeigt dein Vierbeiner oft einige
Veränderungen. Typische Symptome des Fellwechsels sind:
- Vermehrter Haarausfall
- Häufigeres Kratzen oder Lecken
- Ein stumpferes oder fettigeres Fell als sonst
- Teilweise trockene Haut oder Schuppenbildung
Sollte dein Hund kahle Stellen oder starke Hautreizungen entwickeln, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.


Um den Fellwechsel zu erleichtern, helfen dir die richtigen Pflegeprodukte:
- Unterfellbürste Hund: ideal für Hunde mit dichter Unterwolle, da sie loses Haar gründlich entfernt, ohne das Deckhaar zu beschädigen
- Hundekamm: perfekt für mittellanges bis langes Fell, um Verknotungen sanft zu lösen
- Hundebürste Langhaar: speziell für langhaarige Hunde entwickelt, sorgt sie für geschmeidiges und glänzendes Fell
- Hundebürste Kurzhaar: ideal für kurzhaarige Rassen, entfernt sanft Staub und lose Haare
- Gummistriegel: massiert die Haut und fördert die Durchblutung, während er lose Haare entfernt
- Hundekratzer: hilft dabei, abgestorbenes Fell zu entfernen und sorgt für eine gesunde Haut
- Krallenschere Hund: nicht nur das Fell, auch die Krallen brauchen Pflege, um Verletzungen zu vermeiden

Um den Fellwechsel zu erleichtern, helfen dir die richtigen Pflegeprodukte:
- Unterfellbürste Hund: ideal für Hunde mit dichter Unterwolle, da sie loses Haar gründlich entfernt, ohne das Deckhaar zu beschädigen
- Hundekamm: perfekt für mittellanges bis langes Fell, um Verknotungen sanft zu lösen
- Hundebürste Langhaar: speziell für langhaarige Hunde entwickelt, sorgt sie für geschmeidiges und glänzendes Fell
- Hundebürste Kurzhaar: ideal für kurzhaarige Rassen, entfernt sanft Staub und lose Haare
- Gummistriegel: massiert die Haut und fördert die Durchblutung, während er lose Haare entfernt
- Hundekratzer: hilft dabei, abgestorbenes Fell zu entfernen und sorgt für eine gesunde Haut
- Krallenschere Hund: nicht nur das Fell, auch die Krallen brauchen Pflege, um Verletzungen zu vermeiden



- Regelmäßiges Bürsten: Während des Fellwechsel solltest du deinen Hund alle 1-2 Tage bürsten. Nutze eine Unterfellbürste, einen Hundekamm oder eine Hundebürste, je nach Felltyp.
- Sanfte Massagen: Mit einem Gummistriegel kannst du nicht
nur lose Haare entfernen, sondern auch die Durchblutung anregen. - Pfotenpflege nicht vergessen: Kontrolliere die Krallenlänge und kürze sie bei Bedarf mit einer Krallenschere
- Badepausen einlegen: Zu häufiges Baden kann die Haut austrocknen. Stattdessen kannst du einen Hundekratzer nutzen, um Verfilzungen sanft zu lösen.
- Regelmäßiges Bürsten: Während des Fellwechsel solltest du deinen Hund alle 1-2 Tage bürsten. Nutze eine Unterfellbürste, einen Hundekamm oder eine Hundebürste, je nach Felltyp.
- Sanfte Massagen: Mit einem Gummistriegel kannst du nicht
nur lose Haare entfernen, sondern auch die Durchblutung anregen. - Pfotenpflege nicht vergessen: Kontrolliere die Krallenlänge und kürze sie bei Bedarf mit einer Krallenschere
- Badepausen einlegen: Zu häufiges Baden kann die Haut austrocknen. Stattdessen kannst du einen Hundekratzer nutzen, um Verfilzungen sanft zu lösen.

Fazit: So bleibt dein Hund gesund und glücklich
Der Fellwechsel beim Hund kann zwar anstrengend sein, doch mit der richtigen Fellpflege hält sich der Haarverlust in Grenzen. Mit einer guten Unterfellbürste, einem Hundekamm oder einer Hundebürste Langhaar bzw. Hundebürste Kurzhaar kannst du deinen Hund optimal unterstützen. Ergänzend helfen gesunde Ernährung, sanfte Massagen mit einem Gummistriegel und regelmäßige Pfotenpflege mit Krallenscheren, damit dein Vierbeiner sich rundum wohlfühlt.